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Oktober 2001

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INNEN
Der real existierende Kapitalismus

Die Deutsche Post wird nach Informationen der Financial Times Deutschland bis zum Jahre 2004 rund 7.500 Arbeitsplätze ihres Fahrdienstes abbauen. 
Darauf hätten sich Postchef Klaus Zumwinkel und das Bundesvorstandsmitglied der Dienstleistungsgewerkschaft verdi, Rolf Büttner, am Wochenende verständigt. Nach Angaben eines Post-Sprechers hofft das Unternehmen mit dem Personalschnitt ab 2004 jährlich gut 100 Millionen Euro einsparen zu können, hieß es. Spediteure sorgen für Ersatz. Betroffen seien vor allem Mitarbeiter des Briefgeschäfts, die regionale Verkehre zwischen Verteil- und Sammelzentren abwickeln. Ihr Job soll künftig von mittelständischen Spediteuren erledigt werden, schreibt das Blatt. Sämtliche Zustelltransporte zum Kunden würden jedoch auch künftig ausschließlich von Post-Mitarbeitern ausgeführt. Festgeschrieben wurde den Angaben zufolge, dass der Staatskonzern den Brief-Fahrdienst noch bis Ende 2007 mit mindestens 4.500 eigenen Mitarbeitern betreiben müsse. Der geplante Abbau von 7500 Stellen vollziehe sich bis 2004 gestaffelt. Zwischen 2004 und 2007 finde schließlich keine weitere Fremdvergabe mehr statt. Gegen die Fremdvergabe von Transporten hatte die Postgewerkschaft massiv protestiert. Sie sah 12.000 Arbeitsplätze in Gefahr. (dpa) 

Die Fusion der Baukonzerne Walter Bau AG, Augsburg, und Dywidag, München, wird mehr Arbeitsplätze kosten als bisher erwartet. Bis Mitte 2002 sollen jetzt insgesamt 2.600 Stellen gestrichen werden. (Handelsblatt 25.7.01) 

Der Hersteller von Automatisierungs- und Steuerungstechnik Invensys Plc hat erneut eine Gewinnwarnung herausgegeben. Reagieren will das Unternehmen mit einem verstärkten Arbeitsplatzabbau. In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahrs trennte man sich bereits von 3.200 Mitarbeitern. Weitere 2.800 sollen folgen. (Handelsblatt 25.7.01) 

K.R.

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